Diese Tage…

Diese Tage, an denen nichts logischer scheint, als morgens in einen Zug zu steigen und den ganzen Tag umher zu fahren. Einfach nur fahren, aus dem Fenster schauen, schlafen, schauen, die Landschaft vorbeigleiten sehen, Musik hören, Kaffee, Schokolade. Lesen, schreiben, schlafen. Zu sich kommen, je weiter man weg fährt. Fahren um des Fahrens willen, ohne klares Ziel. Regen, Wolken, Nebel, Wiesen, Wälder, Rehe, Täler, Hügel. Windräder. Alles rattert vorbei während man in sich immer ruhiger wird. Weiter sieht. Bis man schließlich irgendwo aussteigt wo Meer ist. Man krempelt die Hosen hoch, geht ein paar Schritte durch nassen Sand, spürt das Wasser und die Wellen, sieht, atmet, und alles fühlt sich besser an. Die Welt ist wieder da, wo sie hingehört.

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