Runter von der Insel

Freiheitsstatue
Freiheitsstatue

Ich habe Manhattan verlassen. Es war kalt, nass, windig. Es war zuviel. Eine Veränderung musste her. Ich stieg in den Zug und fuhr nach Brooklyn. Allerdings wars schon später Nachmittag, Brooklyn und ich waren auch noch nicht so ganz bereit füreinander, also schnupperten wir nur ein bisschen aneinander rum. (Ja gut, ich war einfach nich dicht genug angezogen für eine ausgiebige Stadterkundung, und eigentlich fuhr ich nur rüber um einmal über die Brooklyn Bridge zu gehen. Und?) Ich stromerte also von der UBahn richtung Brooklyn Heights Promenade, ein kurzer Weg nur aber gesäumt von wunderwunderschönen Häusern, als, wieder relativ plötzlich, zwischen zwei Häusern hinter Forsythienbüschen Manhatten auftauchte. Alter Falter. Diese Stadt überrascht einen ja so manches mal, aber das war so heftig und wunderschön und großartig, dass ich leider sehr oft das F-Wort (Freude, Mama, Freude!!!) sagen musste und rumhüpfen. (Gut, das Hüpfen lag auch ein bisschen daran, dass ich fror wie ein alter Schweinepriester und Harndrang und so, aber AUCH an dieser unglaublichen Aussicht!!!)

Manhattan
Manhattan
Manhattan und Brooklyn Bridge

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