Leaving New York

Ein letztes Mal auf Plastikstühlen vor dem Hungarian Pastry Shop sitzen, Café Ole trinken, dazu einen Wackelkuchen namens Napoleon („It’s all cream“ – „perfect!“). Ein Feuerwehrauto beobachten, das unter Gehupe und Lichtspektakel einparkt, eine dreckige amerikanische Flagge am Rumpf. Eine Katze pirscht sich an die Vögel unterm Tisch ran. Unter mir rumpelt was im Keller, das Leben hier geht weiter, geht seinen gewohnten Gang. Mein Leben geht ab morgen früh seinen gewohnten Gang in Berlin weiter. Ankommen, arbeiten, schlafen. Verarbeiten. Weitere Texte und Bilder hochladen, Texte, die bisher nur als Worddatei, im Kalender oder im Kopf existieren. Über den MoMA Besuch. Über was New York für mich bedeutet. Über das Empire State Building. Und und und… Ich werde versuchen ein bisschen New York rüber nach Berlin zu retten, und wiederkommen. Zuvieles ist hier noch ungesehen, unerlebt. Bis dahin heisst es:

und:

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Eine Antwort zu Leaving New York

  1. mspro schreibt:

    Hach! Bei dem ersten Youtubeclip mit „Dieses Video enthält Content von WMG und ist in deinem Land nicht verfügbar“ bekomme ich sofort ganz doll Fernweh!

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