Was fehlt….

Coney Island

… die Füße innen Sand stecken, ein paar Schritte ins Meer machen und vor den Wellen wegrennen, fluchend die nassgewordene Hose hochkrempeln. Am Strand sitzen mit Eis, Bier, Kaffee oder HotDogs, den Schiffen hinterherschauen die vorbei gleiten, Containerschiffe, Kreuzfahrtschiffe. Sich durch sie von dem Ort wegträumen an den man sich jetzt hinträumt. Hunde beobachten, die Möwen jagen. Möwen beobachten, die Krebse fangen. Muscheln suchen. Urzeittiere bestaunen. Am Wasser entlanglaufen und die Weite sehen. Salzwasser und Zuckermandeln riechen. Leise Musik hören und Kindergeschrei. Bunte Drachen sehen und seltsame Menschen. Das Kitzeln der Sonne spüren. Ein Gefühl von Freiheit.

Möwenfütterung

Krebsessen

Krebsessen II

Urzeittier

 

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Galerie | Dieser Beitrag wurde unter Bilder statt, Fernweh, Gedankenkrams, Glücksgedöns, Leben so an sich, Liebe, New York, Stadtliebe veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Was fehlt….

  1. bosch schreibt:

    Sie mit Ihrem New York.

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