Ein Wochenende in G.

Ein Wochenende. Das erste freie seit langem. Das erste Mal seit ebenso lang wieder in G. Zeit mit dem Kind. Fantasievolle Liedkompositionen von der Autorückbank. Zeit draussen. In der Sonne. Einen Dackel, ein Pferd und eine Katze gestreichelt. Trecker gefahren. Alles an einem Tag. Die Landschaft bewundert und gar nicht mehr aufgehört zu rufen wie schön das doch alles sei. Im Wald gewesen. Mit Motorsäge und Trecker. Holz gesammelt und gemerkt, wie leicht so ein knapp dreijähriger doch ist, im Vergleich zu einem zwölftel Baum. Pippi Langstrumpfs Pferd entdeckt. Ganz sicher das echte. Fachgespräche geführt über die Unwickelbarkeit von Pferden und das Ärgernis ihrer Pferdeäpfel. Versucht zu erklären, dass man mitten auf dem Land Sonntags nicht einfach in den Bioladen gehen kann, und Äpfel kaufen. Das Kapitel mit der Natur ausgelassen. Auf eine leere Kuhweide gelegt. Einfach so auf den Boden. In die Sonne. Unmengen gegessen. Mehr Hunger gehabt. Mehr Trecker gefahren. Wie gut das tat.

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