12 von 12 die Mai-Edition

Etwas verspätet und nur weil ich die Bilder jetzt eben schon gemacht hab und weil ich dieses 12 von 12 Dings ein bisschen schön finde: meine 12 Momente vom 12. dieses Monats:

wir waren bei meiner Mutter zu Gast, der Sohn weckte mich sehr zärtlich mit einer Polizeisirene und zwei im Kanon „feliz navidad“ singenden Monstern:

monsterDie erste Aufgabe des Tages, VOR dem ersten Kaffee war es, dieses absurd schwere Puzzle zu legen. Im Halbschlaf. Vor Kaffee. Während diese niedliche, kleine Spielzeugampel dezent hecktisch ihre Farben wechselte. Ich erwähnte den fehlenden Kaffee?

Monsterpuzzle

Der Kaffee folgte dann, immerhin, im Garten. Großer Vorteil dieses Provinzlebens: Gärten, Sonne, Ruhe. Und eine badende Amsel.

BadeamselIch hatte komplett vergessen, wieviel man einfach so in der Sonne sitzen kann. Einfach nur sitzen, lesen, blinzeln, das Kind beobachten wie es den kompletten Garten gießt, lesen, blinzeln, beobachten, Kaffee trinken, sitzen.

SonnensitzerSitzen und blinzeln macht hungrig, also musste Essen her. Ortsangemessen natürlich Maultaschen. Was sonst.

MaultaschenNachdem der Garten meiner Mutter quasi unter Wasser stand, goß der Sohn bei der Nachbarin weiter. Und verdiente sich somit seine erste Großpackung Kinderriegel. Ich dachte über ein Geschäftsmodell nach, und überlegte, wieviele Kinderriegel mir so in meiner Jugend wohl entgangen waren. (Zu viele. Ich kompensiere immer noch)

GießlohnNach dem Essen, dem gießen und einer weiteren Runde sitzen, besuchten wir meine Großmutter. Der Sohn übte fleißig eines seiner drei schwäbischen Worte mit einer Heimmitbewohnerin (noooooooiiiiiii), danach besuchten wir die vier Therapiehasen.

EberhardEin Aufenthalt im Süden muss jeden Tag von einer Kugel Eis und einer Schneckennudel gekrönt werden, so verlangt es die Tradition. Letztere wurde ausnahmsweise durch zwei geteilt.
SchneckennudelWeil das Wetter sich Turnschuhunkompatibel zeigte (sagt man eigentlich noch Turnschuh?), musste ich mir leider neue Schuhe kaufen. In Rekordzeit.

SchuheDie neuen Schuhe verlangten ausgeführt zu werden, praktischerweise stand das Treffen mit der Schulfreundin an. Wie immer um acht am Brunnen. Manche Dinge ändern sich nie.

Um acht am BrunnenNach dem Heimkommen noch ein letzter Versuch, dem alten Toilettensitz meiner Mutter zu Leibe zu rücken, um den neuen zu montieren. Leider vergeblich. Aber hübsches Werkzeug hat sie.

DemontageversuchZum Einschlafen gabs einen Krimi, und, um wirklich einschlafen zu können zur Entspannung noch einen sehr schönen Text übers stillen. Oder das eben nicht stillen.

Schlaflektüre

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